Nr. 117: Heidelberger Weihnachtsbier (mit ohne Zimt)

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,4% vol.

Resultat: Laut Flasche handelt es sich bei dem Heidelberger Weihnachtsbier um „himmlischen Biergenuss zur Weihnachtszeit“ (Vorderetikett, Z. 3) und die Tatsache, dass „[Heidelberg] so schmeckt“ (Hinteretikett, Z. 4). Der Meinung meines Testteams nach ist es ein recht malziges Bier, was ja nicht unbedingt verkehrt ist. Im Nachgeschmack ist es leider wässrig.

Zitat Gernulf: „Ein Bier muss man aus dem Glas trinken, nicht aus der Flasche. (Es ist Obst im Haus). Weihnachtsbier trinkt man allerdings aus dem Humpen.

Zitat Jatayu: „Es ist ein rundes Bier ohne Ecken und Kanten.“

Zitat Julian: „Thore, wie findest du das Bier?“ Thore: „Erst was meinen Eindruck… Noch mal von vorne: Das erste Gefühl von Mund zur Flasche war eine Explosion meiner Lippensinne und brachte mich zum gleich auf gute Stimmung oder gute Laune. Danach musste ich erstmal kochen“

Zitat Steffen: „Boah, Alter, geil ey, unnormal, ey!“

Zitat Julian: „Abschließend, dieses Bier war sehr süffig, etwas wässrig und malzig, und auch sonst auch ein zu empfehlendes Bier.“

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Jatayu H. gewidmet.

Von Steffen

Hallo, ich bin Steffen. Da ich sehr gerne Bier trinke und eine gewisse Leidenschaft für’s Schreiben hege, habe ich im Jahr 2010 diesen Bierblog gegründet.

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