Hier findest du alle Biere, denen Steffen die Note „mittelmäßig“ bzw. „Trinkbar“ gegeben hat. Es handelt sich dabei natürlich nur um Steffens persönliche Meinung.
Resultat: Dieses Double Indian Pale Ale verströmt schon beim Öffnen der Dose einen sehr süßlichen, an Maracuja erinnernden Geruch. Beim Umfüllen ins Glas ist eine sehr schöne, nicht zu starke Schaumbildung zu erkennen. Das Bier hat einen sehr starken, malzigen und zugleich süßen Geschmack. Man kann gut eine Dose davon zum Genuss trinken, ein paar wären aber wahrscheinlich eine Geschmacksexplosion.
Dieser Artikel ist meinem Sponsor Stone Brewing gewidmet.
Resultat: Es ist zwar schon kurz nach Ostern, aber getestet wurde dieses Osterbier vor Ostern, also ist das schon ok. Leider ist das Hasenbier aber ziemlich wässrig und schmeckt ziemlich nichtssagend. Es ist zwar minimal herb und erinnert geschmacklich schon ein wenig an Pils, aber ich finde es nicht sonderlich interessant. „Kann man trinken“, so Hasi, und „naja“, sagt Sebastian.
Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Sebatian G. und Leif „Hasi“ H. gewidmet.
Resultat: Es gibt tatsächlich Ikea-Bier. Leider gibt es einen Unterschied zum Hot-Dog: während dieser günstig und gut ist, besticht das Bier durch einen etwas höheren Preis und keinen atemberaubenden Geschmack. Irgendwie schmeckt es sehr nichtssagend und hat einen etwas bitteren Nachgeschmack. Alles in allem nicht wirklich besonders.
Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Sebastian G., Julien V., Mirko M., Jan S., Ole K. und Leif „Hasi“ H. gewidmet.
Resultat: Das Summer Ale ist recht wässrig, jedoch ohne Kochnote im Abgang. Rein farblich erinnert es an das IPA der selben Brauerei, jedoch schmeckt es bei Weitem nicht so kräftig. Im Nachgeschmack ein wenig herb. Alles in allem ein trinkbares Bier.
Dieser Artikel ist meinem Sponsor CraftWerk Brewing gewidmet.
Resultat: Ich bin ein großer Freund von dem Pilsener der Krombacher-Brauerei. Leider schmeckt das Krombacher Hell nach Wasser mit ein wenig Geschmacksstoff. Nach einem echt guten Pils und einem guten Weizen bin ich leider enttäuscht wie Dr. Dr. Sheldon Lee Cooper 1995 nach der Nichtanwesenheit Wil Wheatons bei der Dixie Trek. Traurig, aber wahr: dieses Bier ist leider grade mal so akzeptabel.
Resultat: Ist irgendwie wässrig (ungewöhnlich für ein solch dunkles Bier), im Nachgeschmack aber sehr herb. Der Schaum schmeckt nach Malzbier. Interessant vom Geschmack her, aber kein Bier für jeden Abend.
Resultat: Bei Gambrinus handelt es sich um ein aus Pilsen stammendes Pils-Bier, welches einen sehr herben Geruch hat. Geschmacklich ist es zwar etwas wässrig, zugleich aber auch sehr angenehm herb. Leider hinterlässt es eine leichte Trockenheit im Mund. Alles in allem kein besonderes, aber auch jeden Fall ein trinkbares Bier.
Dieser Artikel ist meinem Sponsor und Co-Tester Sebastian G. gewidmet.
Resultat: Diese allgäauer Bierspezialität riecht recht süßlich, etwas malzig sogar. Geschmacklich ist das Vollbier auf jeden Fall süßlich, jedoch in keinster Art malzig, eher etwas wässrig. Der Nachgeschmack ist leicht herb, was das Bier meiner Meinung nach aufwertet. Auf jeden Fall ist das Allgäauer Hüttenbier ein angenehm zu trinkendes und auch leckeres Bier, jedoch nichts besonderes, wie ich finde.
Dieser Artikel ist meiner Sponsorin Julia K. gewidmet.
Resultat: Das Adlerkönig Hell ist ein sehr süßliches Bier, es erinnert im Nachgeschmack etwas an Honig. Der Kohlensäureanteil könnte zwar höher sein, ist aber nicht zu niedrig. Leider hinterlässt das Bier eine leichte Trockenheit im Mund. Alles in allem ein annehmbares, trinkbares Bier.
Dieser Artikel ist meiner Sponsorin Julia K. gewidmet.
Vorweg: Es ist geschafft, nach knapp dreijährigem Bestehen des Bierblogs haben wir endlich Bier Nummer 200 testen können. Zwar ist der Test schon was länger her, aber bedingt durch ein kleines Problem namens O2 konnte er nicht online gestellt werden. Jetzt aber viel Spaß beim lesen.
Herkunftsland: Portugal
Alkoholgehalt: 5% vol.
Resultat: Argus ist ein recht süßliches („liebliches“) Bier, welches beim ersten Schluck aber noch einen sehr kräftigen Geschmack hinterlässt. Ab dem zweiten Schluck lässt die Kraft nach, der Geschmack wird schwächer. Generell ist das Argus nicht sehr herb, hat dafür aber eine sehr schöne, intensive Farbe. Alles in allem ein akzeptables Bier.
Im Nachhinein: Unser Gewinnspiel hat einen glücklichen Sieger gefunden. Marc Bergheimer wusste als einziger, dass ich noch nie einen Alexandriner über Tom Hanks geschrieben habe. Er hat sich seinen Kasten Bier verdient und ich sage Prost!
Dieser Artikel ist meinen Sponsoren Linda E. und Bastian H. gewidmet.
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