Nr. 231: Camaro Cerveza Extra

Camaro Cerveza Extra

Herkunftsland: Frankreich

Alkoholgehalt: 4,5% vol.

Resultat: wir bleiben bei Discounter-Bieren, wechseln aber zu Lidl. Camaro scheint eine Eigenversion von Corona zu sein, erinnern doch der Spanisch anmutende Name mit dem angehängten „Extra“, sowie die charakteristisch geformte Weißglasflasche stark an das bekannte mexikanische Markenbier. Geschmacklich gibt es aber absolut keinen Unterschied – Marke wie Discounterversion schmecken nur nach Wasser. Leichte Citrusnote, aber sonst nur Wasser. Danke für nichts, Camaro.

Dieser Artikel ist Ole K., Charly H., Tobi H. und Mirko M. gewidmet.

Nr. 230: Schultenbräu Pilsener

Schultenbräu Pilsener

Herkunftsland: Belgien

Alkoholgehalt: 4,9% vol.

Resultat: das 230te Bier insgesamt und das dritte Aldi-Eigenbier in Folge ist dieses laut Etikett fein herbe Premium-Pilsener. Selbsternannte Premium-Brauwerke sind meistens genau so wenig der Hit wie belgische Biere. Bei einer 50:50-Chance, ob sich diese beiden negativen Punkte relativieren (Minus und Minus ergibt Plus) oder gegenseitig verstärken, geht dieses Crossover des schlechten Biergeschnacks leider den falschen Weg: es ist minimal herb, sehr wässrig, stark metallisch und endet mit dem typischen, trockenen Billigbier-Nachgeschmack. Kopfschmerzen sind da vorprogrammiert,deswegen ist es von mir absolut nicht zu empfehlen.

Nr. 218: Prototyp Style Lager

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,9% vol.

Resultat: Mal wieder ein Bier aus meiner geliebten Heimatstadt – was leider nicht immer ein gutes Zeichen ist. Das Prototyp Lager ist leider auch sehr wässrig und nicht sehr lecker. Der Geschmack ist absolut nicht mein Fall und lässt sich nicht gut erklären. Einfach nur nicht zu empfehlen… :/

Nr. 215: Neumarkter Lammsbräu Winterfestbier

Neumarkter WinterHerkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,6% vol.

Resultat: Nach der sehr kritischen Bewertung des Neumarkter Urstoffes hat es mich etwas Überzeugung gekostet, das Winterbier überhaupt zu öffnen. Wäre ich klug, hätte ich es am besten auch nicht gemacht – dieses Getränk ist meiner Meinung nach nicht zu empfehlen. Es strömt einen Geruch aus, der an eine Mischung aus Malzbier und Starkbier erinnert, und geschmacklich ist in erster Linie die Wässrigkeit zu erwähnen. Gemixt mit einer guten Portion Gülle ist der Geschmack des Bieres auch ganz gut beschrieben – von der Mundtrockenheit und dem sehr unschönen, malzigen Nachgeschmack möchte ich gar nicht erst anfangen.

Dieser Artikel ist meinen Sponsoren Linda E. und Bastian H. gewidmet.

Nr. 203: Duckstein Braumeister-Edition No. 03

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,8% vol.

 

Resultat: Dieses Bier ist eine Limitierte Auflage von Duckstein, gebraut mit edlem Saphir-Hopfen. Das Öffnen der Flasche verbreitet einen starken, malzigen Geruch – und leider ist das Bier genau so. Mit einem ausgesprochen malzigen Geschmack wirkt sich dieses Bier der sonst so guten Marke überhaupt nicht positiv auf meine Geschmacksknospen aus, zudem ist es auch noch leicht wässrig und, so meine Meinung, eklig. Als „Nachgeschmack“ bleibt einem nur ein trocken-pappiges Gefühl im Mund. Ganz klar: nicht mein Bier.

 

 

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Marvin N. gewidmet.

Nr. 166: Forstner Dry Stout

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 5,8% vol.

Resultat: Ich kann mich gerade nicht entscheiden, ob Turmbräu, Corona oder dieses Bier das schechteste ist, dass ich kenne. Es riecht wie eine Bäckerei, ist nicht nur malzig wie sau, sondern auch noch bitter ohne Ende und der auf der Flasche erwähnte Kaffee- und Schokolade-Geschmack ist tatsächlich vorhanden und pappt sich im Mund fest. Zwei Schlücke habe ich genommen, dann war Ende. Zitat Marvin: “Erstmal ’ne Kippe, die schmeckt besser.”

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Marvin N. und Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 163: Samichlaus

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 14% vol.

Resultat: Starkbiere sind ja sowieso immer so eine Sache. Geschmacklich ist es eigentlich so, je mehr Volumenprozent Alkohol ein Bier hat, desto schlechter schmeckt es. Bezieht man diese „Regel“ auf Samichlaus, stellt man fest, dass sie absolut stimmt. Schon der Geruch ist süßlich, aber nichts im Vergleich zu dem überzuckerten, enorm malzigen Geschmack dieses Bieres. Auch der Alkohol ist mehr als nur stark heraus zu schmecken. Die Konsistenz des Gebräus erinnert mehr an Sirup, als an Bier – leider betrifft das auch auf den Kohlensäureanteil. Eindeutig niemanden zu empfehlen, der seinen Körper nicht strafen will. Zitat Marvin: „Das hat doch nichts mehr mit Bier zu tun!“

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Marvin N. und Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 157: GOSE

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 6,3% vol.

Resultat: Bereits vor dem Test waren wir etwas kritisch, da dieses Bier mit Koriander und Salz versetzt ist. Nach dem ersten Schluck bemerkten wir, dass es nicht nach Koriander schmeckt und auch das salzige sich nur ganz leicht im Nachgeschmack zeigt. Trotz alledem ist es eindeutig nicht unser Geschmack. Dieser ist auch schwer zu beschreiben, irgendwie eklig. Mehr kann man nicht sagen. Nicht zu empfehlen, auf keinen Fall.

Dieser Artikel ist meinem Co-Tester Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 148: Kingfisher Draught Beer

Herkunftsland: Indien

Alkoholgehalt: 5% vol.

Resultat: Dieser Direktimport aus Indien verbreitet bereits beim Öffnen einen einen leicht süßlichen Biergeruch. Der Geschmack hingegen ist relativ nicht vorhanden. Kingfisher Draught schmeckt äußerst wässrig, mit einem leichten bierartigen Nachgeschmack. Leider ist die Schaumbildung bei diesem Bier recht gering, und selbst der entstandene Schaum ist binnen Sekunden weg. Alles in allem  trotz aufgedrucktem Spruch „The King of Good Times“ kein gutes Bier…

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Kaspar K. gewidmet.

Nr. 144: Öttinger Export

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt:

Resultat: Obwohl es sich bei dem klassischen Öttinger schon um ein Billigbier handelt, übertrifft das Export diese „Billigheit“ noch. Es ist nicht nur extrem wässrig, sondern auch noch stark bierbäuerchentreibend und, wie soll ich es sagen, „billig“ im Geschmack.Das Flaschenbier schmeckt ein wenig nach Metall. Immerhin ist es herb, aber dieser kleine Trost ist auch nicht ausschlaggebend für eine gute Bewertung.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Alexander G. gewidmet.