Hallo, ich bin Steffen. Da ich sehr gerne Bier trinke und eine gewisse Leidenschaft für’s Schreiben hege, habe ich im Jahr 2010 diesen Bierblog gegründet.
Resultat: erstmal an meine Sponsoren: Ja, ich weiß, der Test ist schon etwas länger her, aber immerhin nun auch online. Besser spät als nie. 😉
Zum Geschmack: Bei diesem bayerischen Bier handelt es sich um ein angenehm zu trinkendes, eher nicht herbes Gebräu. Im Nachgeschmack jedoch kommt ein wenig Herb durch, meiner Meinung nach eine sehr gute Sache.
Dieser Artikel ist meinen Sponsoren Julia K. und Julian K. gewidmet.
Resultat: Dieses im Dänemarkurlaub (der zur Silvesterzeit) gekaufte Bier lag dann doch etwas länger als gedacht im heimischen Kühlschrank. Heute wurde es aus diesem befreit und endlich getestet. Bereits beim öffnen der Dose strömt ein sehr süßlicher Geruch in die Nase. Geschmacklich ist es nicht gerade top, hat es doch einen dem Geruch angepassten, süßlichen Geschmack. Leider ist es auch ziemlich wässrig und – logischerweise – auch etwas metallisch. Das erste Bierbäuerchen lässt nicht lange auf sich warten.
Dieser Artikel ist allen Urlaubsmitreisenden gewidmet.
Resultat: Wer auch nur minimale Ortskenntnisse in der schönsten Stadt der Welt hat, wird sich bestimmt genau so wundern, wie mein Co-Tester und ich, steht doch auf der Flasche „Bergedorfer Bier – gebraut in Altona“. Nach kurzer Internetrecherche war auch diese Verwirrung behoben und wir widmeten uns dem Getränk. Es riecht bereits beim öffnen sehr intensiv nach einem starken Bier, ergo entfaltet sich eine sehr herbe-malzige Note. Geschmacklich ist es jedoch eher wässrig, man schmeckt die 5,8 Prozent – obwohl man sie merkt – nicht hinaus. Zitat Sebastian: „Das Bier hinterlässt ein prickelndes Gefühl auf der Zunge.“
Dieser Artikel ist meinem Sponsor und Co-Tester Sebastian G. gewidmet.
Tach auch. Hier die Auflösung zu unserem Gewinnspiel:
„Bier ist des Deutschen zweitliebstes Getränk – zumindes, wenn man vom Konsum ausgeht, da wird nur Wasser mehr konsumiert. Wenn mans genau sieht, konsumiert man ja aber auch mit dem Genuss von Bier Wasser, sind doch stolze 70% des Bieres Wasser. Ansonsten dürfen, und das sollte bekannt sein, nur Hopfen und Gerstenmalz in ein Bier, zumindest nach dem seit dem 23. April 1516 geltenden Reinheitsgebot. Leider regelt dieses nur die Zutaten und den Höchstpreis eines Bieres und sagt nichts zum Konsum. Denn so sehr ich Bier liebe, es ist die traurige Wahrheit, dass Bier dick macht – und der Alkohol schlägt selbstverständlich auch an. Vielleicht sollte man auf die bekannten ukrainischen Boxer-Brüder hören und nur noch VITALIsierendes, alkoholfreies Bier trinken – und Sport treiben.“
In diesem Text sind fünf inhaltliche Fehler, die es zu ermitteln gab. Hier sind sie nun aufgelistet:
Bier wird am drittmeisten konsumiert, nach Wasser und Kaffee
In Bier sind nicht 70%, sondern 85% bis 90% Wasser
Das Reinheitsgebot hat damals den Höchstpreis pro Maß geregelt, ist allerdings inzwischen ausser Kraft gesetzt
Bier macht nicht zwangsläufig dick, ist jedoch appetitanregend
Man sollte nicht nur noch alkoholfreies Bier trinken.
Selbstverständlich haben wir auch einen Gewinner: Malte S. aus Hamburg. Wir gratulieren und sagen: PROST!
Resultat: Als wir die Flaschen geöffnet haben, hat es erst einmal ordentlich geschäumt. Das kann aber auch an dem Versand gelegen haben. Ist uns aber als erstes aufgefallen, da hier schnelles Handeln angesagt war. Dieses Bier enthält ganz normale Bierzutaten und nicht wie erwartet Reis. Nach etwas Recherche, hat sich heraus gestellt, dass es sich eigentlich um ein USA/Norwegen/England/Schottland-Bier handelt. Also ist alles durcheinander. Und dazu wurde unseres in der Brauerei Weihenstephan gebraut.
Kommen wir zum Geschmack: Das Bier ist süßlich, eigentlich gar nicht herb, trotzdem angenehm zu trinken. Leider ein gaaanz bisschen wässrig, aber insgesamt ein gutes Bier. Es passt sicherlich sehr gut zum Essen. Jeder, der das Bier mal beim Sushi-Laden des Vertrauens sieht, sollte sich auf jeden Fall eins bestellen.
Resultat: „Hansa Pils – die einzige erlaubte Sterbehilfe in Deutschland!“ Solch einen Kommentar konnte sich ein Unbekannter nicht ersparen, als ich vor einiger Zeit gemeinsam mit befreundeten Personen auf einer Fähre des HVV dieses köstliche Bier trank. Ich gebe zu – der Preis spricht nicht für ein gutes Bier. Aber ich finde es top – geschmacklich sehr herb, zwar etwas metallisch – die typischen 0,33-Liter-Dosen wollen es so – aber trotz alledem ein gut zu trinkendes Bier. Man sagt, es sei erst ab dem dritten lecker, aber ich empfinde bereits bei der ersten Dose einen äußerst herrlichen Geschmack. Sehr zu empfehlen!
Dieser Artikel ist Thorben H. sowie Hans A. gewidmet.
Wir nähern uns mit unserer Facebook-Seite langsam, aber sicher den 200 „Gefällt mir“-Angaben. Dies mag nicht nach viel klingen, jedoch hätte ich nicht gedacht, dass wir jemals eine solch große Zahl erreichen – immerhin ist das hier nur ein privater Blog. Worauf ich hinaus will, ist folgendes: Ihr seid super. Und deswegen gibt es jetzt etwas zurück, es folgt ein neues Gewinnspiel. Steht ja auch schon in der Überschrift. Die Teilnahme ist ganz simpel: In dem untenstehenden, mit Anführungszeichen gekenzeichneten Text haben sich fünf inhaltliche Fehler eingeschlichen. Die Aufgabe ist, diese zu finden und bis zum Erreichen der 200 „Gefällt mir“-Angaben in einer E-Mail an [email protected] zu schicken.
„Bier ist des Deutschen zweitliebstes Getränk – zumindes, wenn man vom Konsum ausgeht, da wird nur Wasser mehr konsumiert. Wenn mans genau sieht, konsumiert man ja aber auch mit dem Genuss von Bier Wasser, sind doch stolze 70% des Bieres Wasser. Ansonsten dürfen, und das sollte bekannt sein, nur Hopfen und Gerstenmalz in ein Bier, zumindest nach dem seit dem 23. April 1516 geltenden Reinheitsgebot. Leider regelt dieses nur die Zutaten und den Höchstpreis eines Bieres und sagt nichts zum Konsum. Denn so sehr ich Bier liebe, es ist die traurige Wahrheit, dass Bier dick macht – und der Alkohol schlägt selbstverständlich auch an. Vielleicht sollte man auf die bekannten ukrainischen Boxer-Brüder hören und nur noch VITALIsierendes, alkoholfreies Bier trinken – und Sport treiben.“
Zu gewinnen gibt es sechs Flaschen Kiri Ichban – ein japanisches Bier, dass in Kürze getestet wird. Wir wünschen viel Erfolg.
Mitarbeiter von bierblog.net (alle beide) sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen.
Resultat: Dieses Bier ähnelt dem Classic der selben Brauerei, allerdings ist es meiner Meinung nach weitaus herber. Laus Aussage von Co-Tester Moritz ist der beim Classic vorhandene Nachgeschmack auch beim Pilsner zu erkennen, jedoch bei weitem nicht so ausgeprägt. Es findet das Pilsner besser. Co-Testerin Anna hingegen würde das Classic vorziehen.
Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Moritz M., Anna W. und Linda E. gewidmet.
 Resultat: Das Bier schmeckt äußerst wässrig, jedoch nur zu Anfang des Trinkens. Ist das Bier erstmal kurz im Mund, verbreitet sich ein äußerst angenehmer Biergeschmack. Ähnlich einem Pilsener ist es gut herb und angenehm zu trinken. Laut Co-Tester Moritz hingegen nicht sonderlich toll.
Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Moritz M., Anna W. und Bastian H. gewidmet.
Resultat: Im Silvester-Dänemarkurlaub 2012/2013, also vor kurzem, das Bier, das gekauft wurde, als das mitgebrachte deutsche alle war. Es ist anfangs nicht sonderlich herb, aber angenehm zu trinken. Im Nachgeschmack kommt allerdings eine herbe Note raus.
Dieser Artikel ist allen Mitreisenden gewidmet.
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