Nr. 195: Bier für Dich :-) (Volltreffer Bier)

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,2% vol.

Resultat: Das Rücketikett des Bieres verspricht einen urigen und süffigen Geschmack, und ausgehend von diesem Versprechen wird man nicht enttäuscht. Das Bier ist nicht herb (wie bekannt, ich steh auf herbes Bier), schmeckt dafür aber angenehm prickelig. Ein sehr weiches, im Nachgeschmack leicht wässriges Bier. Um ehrlich zu sein: ein akzeptables Bier, mehr aber auch nicht.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Ahmed J. gewidmet.

Nr 194: Männekes Spass-Bier

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,8% vol.

Resultat: Ich bin zwar nicht begeistert über den Rechtschreibfehler, aber teste dieses Bier dennoch. Zu meiner Freude handelt es sich, zumindest beim ersten Schluck, um ein recht herbes Bier, sodass der auf der Flasche stehende Spruch nicht gegen das Bier verwendet werden kann („Das Leben ist zu kurz, um was schlechtes zu trinken! Prost!“). Bei den weiteren Schlücken schmeckt man mehr und mehr einen malzigeren und weniger herben Geschmack durch, trotz allem ist dieses Pilsener schmackhaft und zu empfehlen.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Ahmed J. gewidmet.

Nr. 193: Ožujsko Pivo

Herkunftsland: Kroatien

Alkoholgehalt: 5.0% vol.

Resultat: Bei diesem Bier (Direktimport aus Kroatien!) handelt es sich um ein recht wässriges, jedoch leicht herbes Bier. Leider verfliegt nach kurzer Zeit eben dieses Herbe, sodass nur noch ein wässriges Bier übrig bleibt, welches sehr Bierbäuerchen-treibend ist. Alles in allem also ein trinkbares, aber nicht besonderes Bier.

Dieser Artikel ist meinen Sponsoren Sabine E. und Manfred E. gewidmet.

Nr. 192: Skopsko Pils Beer

Herkunftsland: Mazedonien

Alkoholgehalt: 4,9% vol.

Resultat: Dieses Bier verbreitet schon beim Öffnen einen herben, angenehmen Biergeruch. Auch geschmacklich handelt es sich bei dem Skopsko (oder auch: Скопско) um ein herbes, weiches Bier, welches angenehm zu trinken ist. Leider verfliegt der Geschmack recht schnell und hinterlässt nur einen schwach bierartigen Nachgeschmack, trotz alledem handelt es sich noch immer um ein gutes Bier.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Ahmed J. gewidmet.

Nr. 191: Hasseröder Vier

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,0% vol.

Resultat: Da das Pilsener der selben Brauerei ein äußerst schmackvolles Bier ist, dachte ich mir, dass die „Light-Variante“ mindestens akzeptabel ist. Als Freund des herben Biergeschmacks vermisse ich diesen beim Hasseröder Vier ein wenig, doch schmeckt auch dieses sehr gut – man merkt nicht, dass das Bier „nur“ vier Volumenprozent Alkohol hat. Es ist, wie das Etikett schon verrät, ein süffig frischer Biergenuss.

Nr. 190: Mythos Lager

Herkunftsland: Griechenland

Alkoholgehlt: 5,0% vol.

Resultat: Bei Mythos handelt es sich um ein sehr weiches Bier. Es ist recht prickelig, meiner Meinung nach aber nichts wirklich besonderes. Ich kann nicht viel zu diesem Bier sagen, es ist zwar angenehm zu trinken, mehr aber auch nicht. :/

Nr. 189: Ampelmann Bier Pilsner

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,8% vol.

Resultat: Dieses Pilsner mit dem roten Ost-Ampelmännchen auf dem Logo, versprüht schon beim Öffnen ein sehr herbes Aroma. Auch geschmacklich ist es herb, und wenn auch ein lein wenig wässrig, sehr angenehm zu trinken. Es hinterlässt ein sehr prickelndes, „lustiges“ Gefühl auf der Zunge. Alles in allem ein leckeres Bier. 🙂

Dieser Artikel ist meinen Sponsoren Linda E. und Bastian H. gewidmet.

Nr. 188: St. Erhard

St. ErhardHerkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,0% vol.

Resultat: Dieses ausgesprochen dunkle Pils präsentiert sich in einer transparenten Flasche. Die Aufmachung ist schlicht, aber edel. Kommen wir zum Geschmack. Dieses Bier, gebraut in der Nähe von Bamberg besticht durch seinen malzigen Geschmack, dieser hält aber nicht lange vor. Nach dem zweiten oder dritten Schluck geht der malzige Geschmack langsam zurück und es wird süffiger. Kurz gesagt: das Bier ist lecker! Übrigens: In der Realität sieht das Bier deutlich dunkler aus, als auf diesem Foto und kommt zwar aus der Nähe von Bamberg, wird aber auch in Indien und neuerdings auch in Hong Kong vertrieben.

Dieser Beitrag ist meinem Sponsor St. ERHARD GmbH (Facebook page) gewidmet.

Und ganz zum Schluss noch ein Video, wie das St. Erhard in die Flasche kommt.

Nr. 187: Belyj Medved krepkoje

Belyj Medved krepkojeHerkunftsland: Russland

Alkoholgehalt: 7,1% vol.

Resultat: Ein Bier, bei dem ich keine Ahnung habe, wie man den Namen ausspricht, trinke ich selten. Jedoch heißt selten nicht ungerne, und so war ich glücklich, als mein Sponsor mir dieses Bier überreichte. Wie die 7,1 Volumenprozent Alkohol schon sagen, handelt es sich um ein Starkbier – und das schmeckt man auch. Ist der Geruch noch so angenehm (ich vermutete ein sehr herbes Bier), so ist der Geschmack nicht mein Fall. Wer jedoch auf ein stark malziges Bier mit einem hohen Anteil an Kohlensäure steht, kann mit diesem nichts falsch machen. Im „Abgang“ ist es ab dem dritten Schluck minimal wässrig.

Zitat Marvin: Tja. Das bleibt dieses Mal leider aus, da er nur sponsorte und nicht testete.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Marvin N. sowie meinen Co-Testern Sebastian G. und Jan S. gewidmet.

Nr. 186: Tegernseer Hell

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,8% vol.

Resultat: Das Tegernseer Hell ist kein herbes Bier, aber das macht nichts. Obwohl ich von süffigem Biergeschmack nicht viel halte, wie jeder weiß, der mal einen Test von mir gelesen hat, empfinde ich dieses Bier als ausgesprochen angenehm. Es ht einen sehr weichen Geschmack, lässt sich im Sommer sehr gut als Erfrischungsbier trinken.

Zitat Marvin: “Ein guter Morgentrunk.”

Dieser Artikel ist meinem Co-Tester Marvin N. gewidmet.