Nr. 185: Bergadler Premium Pils

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,9% vol.

Resultat: Von Lidl-Bier halte ich, wie man hier sehen kann, ja an sich nicht viel. Bergadler kommt immerhin in der Glasflasche daher, wenn auch mit Schraubverschluss. Geruchlich wirkt es ausgesprochen malzig, vom Geschmack her ist es aber leider weder herb noch malzig. Für Leute, die kein Bier mögen, ist Bergadler eine gute Wahl, da der Biergeschmack nur sehr leicht und ansatzweise vorhanden ist.

Zitat Marvin: „Vergleichbar mit einem Gold-Bier.“

Dieser Artikel ist meinem Sponsor und Co-Tester Marvin N. gewidmet.

Nr. 184 1/2: Warsteiner Premium Herb

warsteiner_herbHerkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,8% vol.

Resultat: Schon das klassische Warsteiner Premium Verum schmeckt mir sehr gut, war  mir jedoch nie herb genug. Jetzt hat Warsteiner einen guten Schritt gemacht und ein Bier entwickelt, dass an eine Mischung aus dem hauseigenen Verum und dem bremer Beck’s erinnert. Es ist sehr angenehm zu trinken und der Geschmack verbreitet sich sehr gut im Mund, zeitgleich wird es seinem Namen gerecht und ist durch die doppelte Verhopfung angenehm herb. Für alle Freunde von herben Bier eine gute Wahl, meiner Meinung nach etwas besser als das Verum.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor, der Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG, gewidmet.

Nr. 184: Alpirsbacher Klosterstoff Märzenbier

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,2% vol.

Vorab: Ja, bei diesem Bier handelt es sich um den Preis des letzten Gewinnspieles, doch der Gewinner war so freundlich, uns zu einem gemeinsamen Test einzuladen.

Resultat: Plopp ohne Ende. So fing der Test an, da es sich bei der Flasche um eine Bügelflasche handelte. Schnell waren die Gläser gefüllt und man probierte das Bier. Ganz klar und deutlich schmeckt man hier die zweizeilige Sommergerste hinaus, der Hallertauer Aromahopfen hinterlässt ein „lustiges“ Gefühl auf der Zunge. Bei diesem Klosterstoff handelt es sich um ein Bier mit Tiefe, welches sehr kräftig schmeckt und im Abgang einen malzigen Geschmack hinterlässt. Leider ist die große Flasche etwas unvorteilhaft für den Kohlensäuregehalt, laut Herrn M. sollte man noch einmal einen Kasten mit 0,33 Liter-Flaschen probieren, jedoch wird es auch aus der großen Flasche bei dem zweiten Glas besser.

Hintergrundwissen: Das Bier nennt sich Klosterstoff, da die Mönche das früher echt gebraut haben, um sich davon zu ernähren.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Gernulf M. gewidmet. Und seinem Sponsor, der Geschenke 24 GmbH.

Nr. 183: Wulle Vollbier Hell

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,0% vol.

Resultat: Das Plopp der Bügelflasche war so schön, das muss einfach erwähnt werden. Doch nun zum Test: Das Bier verbreitet einen ausgesprochen schönen, kräftigen Geruch. Geschmacklich ist es recht malzig, jedoch auch etwas wässrig. Erst im Nachgeschmack verbreitet sich eine leichte herbe Note. Alles in Allem ein gutes, leckeres Bier.

Dieser Artikel ist meinen Sponsoren Steffi F. und Stephan S. gewidmet.

Nr. 182: Original Schwaben Bräu

Schwabenbräu LogoHerkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,1% vol.

Resultat: Die Bügelflasche öffnet sich mit einem schönen „Plopp“, und ein sehr angenehmer Geruch verbreitet sich an der Öffnung. Man nimmt einen Schluck  und weiß, warum das Bier mit „Süffig frisch“ auf dem Etikett wirbt. Obwohl ich herbes Bier bevorzuge, ist auch dieses nicht schlecht. Das Bier ist sehr erfrischend und voll im Geschmack, ein sehr weiches Bier, leider jedoch auch etwas wässrig. Alles in allem gut und zu empfehlen. 🙂

Dieser Artikel ist meinen Sponsoren Steffi F. und Stephan S. gewidmet.

Nr. 181: Ratsherrn Pale Ale

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,6% vol.

Resultat: Das Bier verströmt schon beim Öffnen einen sehr angenehmen Geruch. Geschmacklich fällt zuerst auf, dass es ein sehr herbes Bier ist, herber als das Pils der selben Brauerei (ein ausgesprochen umfangreicher Test). Auch ist das Bier sehr fruchtig und sehr angenehm malzig. Das Herbe lässt mit den nächsten Schlücken ein wenig nach, aber es bleibt ein gutes Bier. Auf jeden Fall empfehlenswert.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor und Co-Tester Jatayu H. gewidmet.

Nr. 180: Fuglsang Black Bird

Herkunftsland: Dänemark

Alkoholgehalt: 4,8% vol.

Resultat: Wider Erwarten handelt es sich bei diesem Bier nicht um ein Schwarzbier, sondern um ein Pilsner – für mich ein äußerst gutes Zeichen. Geschmacklich ist es allerdings eher eigensinnig, zwar schmeckt man Bier hinaus, aber ich vermute, dass neben Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Mais auch noch der auf der Dose abgebildete Zweig in den Gärbehälter gerutscht ist. Insgesamt ist das Bier sehr dünn, aber akzeptabel.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor gewidmet. Also mir. Welch eine Ehre. 🙂

Nr. 179: Nigeria Pal Lager Beer

Herkunftsland: Nigeria

Alkoholgehalt: 5% vol.

Resultat: Dieses Bier scheint gerne zu schäumen, so jedenfalls meine Ansicht nach dem Öffnen. Schon der Geruch deutet auf ein malzig-herbes Bier hin, bestätigt wird dies beim Geschmackstest. Leider ist das Nigeria Pal etwas wässrig, ansonsten jedoch vollkommen genießbar. Der Kohlensäureanteil ist gut gewählt, nicht zu viel, nicht zu wenig. Wer mal Urlaub in Nigeria macht und dort ein Bier trinken möchte, ist mit diesem auf dem richtigen Weg. 😀

Nr. 178: Warsteiner Premium Herb

warsteiner_herbHerkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,8% vol.

Resultat: Schon das klassische Warsteiner Premium Verum schmeckt mir sehr gut, war  mir jedoch nie herb genug. Jetzt hat Warsteiner einen guten Schritt gemacht und ein Bier entwickelt, dass an eine Mischung aus dem hauseigenen Verum und dem bremer Beck’s erinnert. Es ist sehr angenehm zu trinken und der Geschmack verbreitet sich sehr gut im Mund, zeitgleich wird es seinem Namen gerecht und ist durch die doppelte Verhopfung angenehm herb. Für alle Freunde von herben Bier eine gute Wahl, meiner Meinung nach besser als das Verum.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor und Co-Tester Marvin N. gewidmet.

Nr. 177: Brotzeit Bier (Helles)

brotzeit_bier_frontHerkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,2% vol.

Resultat: erstmal an meine Sponsoren: Ja, ich weiß, der Test ist schon etwas länger her, aber immerhin nun auch online. Besser spät als nie. 😉

Zum Geschmack: Bei diesem bayerischen Bier handelt es sich um ein angenehm zu trinkendes, eher nicht herbes Gebräu. Im Nachgeschmack jedoch kommt ein wenig Herb durch, meiner Meinung nach eine sehr gute Sache.

Dieser Artikel ist meinen Sponsoren Julia K. und Julian K. gewidmet.