Nr. 176: Brutalis

Brutalis mit DannebrogHerkunftsland: Dänemark

Alkoholgehalt: 7,7% vol.

Resultat: Dieses im Dänemarkurlaub (der zur Silvesterzeit) gekaufte Bier lag dann doch etwas länger als gedacht im heimischen Kühlschrank. Heute wurde es aus diesem befreit und endlich getestet. Bereits beim öffnen der Dose strömt ein sehr süßlicher Geruch in die Nase. Geschmacklich ist es nicht gerade top, hat es doch einen dem Geruch angepassten, süßlichen Geschmack. Leider ist es auch ziemlich wässrig und – logischerweise – auch etwas metallisch. Das erste Bierbäuerchen lässt nicht lange auf sich warten.

Dieser Artikel ist allen Urlaubsmitreisenden gewidmet.

Nr. 175: Bergedorfer Bier

BergedorferHerkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 5,8% vol.

Resultat: Wer auch nur minimale Ortskenntnisse in der schönsten Stadt der Welt hat, wird sich bestimmt genau so wundern, wie mein Co-Tester und ich, steht doch auf der Flasche „Bergedorfer Bier – gebraut in Altona“. Nach kurzer Internetrecherche war auch diese Verwirrung behoben und wir widmeten uns dem Getränk. Es riecht bereits beim öffnen sehr intensiv nach einem starken Bier, ergo entfaltet sich eine sehr herbe-malzige Note. Geschmacklich ist es jedoch eher wässrig, man schmeckt die 5,8 Prozent – obwohl man sie merkt – nicht hinaus. Zitat Sebastian: „Das Bier hinterlässt ein prickelndes Gefühl auf der Zunge.“

Dieser Artikel ist meinem Sponsor und Co-Tester Sebastian G. gewidmet.

Nr. 174: Kirin Ichiban

Kirin BierHerkunftsland: Japan

Alkoholgehalt: 5,0% vol.

Resultat: Als wir die Flaschen geöffnet haben, hat es erst einmal ordentlich geschäumt. Das kann aber auch an dem Versand gelegen haben. Ist uns aber als erstes aufgefallen, da hier schnelles Handeln angesagt war. Dieses Bier enthält ganz normale Bierzutaten und nicht wie erwartet Reis. Nach etwas Recherche, hat sich heraus gestellt, dass es sich eigentlich um ein USA/Norwegen/England/Schottland-Bier handelt. Also ist alles durcheinander. Und dazu wurde unseres in der Brauerei Weihenstephan gebraut.

Kommen wir zum Geschmack: Das Bier ist süßlich, eigentlich gar nicht herb, trotzdem angenehm zu trinken. Leider ein gaaanz bisschen wässrig, aber insgesamt ein gutes Bier. Es passt sicherlich sehr gut zum Essen. Jeder, der das Bier mal beim Sushi-Laden des Vertrauens sieht, sollte sich auf jeden Fall eins bestellen.

Nr. 173: Hansa Pils

Hansa PilsHerkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,8% vol.

Resultat: „Hansa Pils – die einzige erlaubte Sterbehilfe in Deutschland!“ Solch einen Kommentar konnte sich ein Unbekannter nicht ersparen, als ich vor einiger Zeit gemeinsam mit befreundeten Personen auf einer Fähre des HVV dieses köstliche Bier trank. Ich gebe zu – der Preis spricht nicht für ein gutes Bier. Aber ich finde es top – geschmacklich sehr herb, zwar etwas metallisch – die typischen 0,33-Liter-Dosen wollen es so – aber trotz alledem ein gut zu trinkendes Bier. Man sagt, es sei erst ab dem dritten lecker, aber ich empfinde bereits bei der ersten Dose einen äußerst herrlichen Geschmack. Sehr zu empfehlen!

Dieser Artikel ist Thorben H. sowie Hans A. gewidmet.

Nr. 172: Pokal Pilsner

Pokal PilsnerHerkunftsland: Dänemark

Alkoholgehalt: 4,6% vol.

Resultat: Dieses Bier ähnelt dem Classic der selben Brauerei, allerdings ist es meiner Meinung nach weitaus herber. Laus Aussage von Co-Tester Moritz ist der beim Classic vorhandene Nachgeschmack auch beim Pilsner zu erkennen, jedoch bei weitem nicht so ausgeprägt. Es findet das Pilsner besser. Co-Testerin Anna hingegen würde das Classic vorziehen.

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Moritz M., Anna W. und Linda E. gewidmet.

Nr. 171: Pokal Classic

Pokal ClassicHerkunftsland: Dänemark

 Alkoholgehalt: 4,6% vol.

 Resultat: Das Bier schmeckt äußerst wässrig, jedoch nur zu Anfang des Trinkens. Ist das Bier erstmal kurz im Mund, verbreitet sich ein äußerst angenehmer Biergeschmack. Ähnlich einem Pilsener ist es gut herb und angenehm zu trinken. Laut Co-Tester Moritz hingegen nicht sonderlich toll.

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Moritz M., Anna W. und Bastian H. gewidmet.

Nr. 170: Harboe Premium Pilsner

HarboeHerkunftsland: Dänemark

 Alkoholgehalt: 4,4% vol.

Resultat: Im Silvester-Dänemarkurlaub 2012/2013, also vor kurzem, das Bier, das gekauft wurde, als das mitgebrachte deutsche alle war. Es ist anfangs nicht sonderlich herb, aber angenehm zu trinken. Im Nachgeschmack kommt allerdings eine herbe Note raus.

 

Dieser Artikel ist allen Mitreisenden gewidmet.

Nr. 169: Wieselburger Bier Gold

Wieselburger BierHerkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 5,0% vol.

Resultat: Lecker! Bei diesem eher milden Bier handelt es sich geschmacklich um ein typisches Goldbier. Es ist nicht sonderlich herb, eher ein bisschen süßlich. Lecker! Irgendetwas fehlt dem Bier schon noch aber alles in allem kann man hier auf jeden Fall Prost sagen oder einfach umgangssprachlich „Hau wech, den Scheiß“ oder „Gönn dir, Meister“ oder „Wer bremst hat Angst“.

Dieser Artikel ist meinem Sponsor Tobias D. und meinem Co-Tester Jatayu H. gewidmet.

Nr. 168: Holsten Stark

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 7,0% vol.

Resultat: Bereits der Geruch lässt kein gutes Bier vermuten, und der Geschmackstest sagt: Bäh. Das Holsten Stark ist, im Gegensatz zum herrlichen Pilsener der gleichen Brauerei, nicht zu empfehlen. Es ist enorm bitter, extrem malzig und trotzdem etwas wässrig. Immerhin, trotz Dose, kein metallischer Geschmack. Wenn man sich dran gewöhnt hat, so ab dem fünften Schluck, ist es akzeptabel. Mehr aber auch nicht. Zum Glück ohne Koriander.

 

Dieser Artikel ist meinen Sponsoren Sebbi „Die Fleischpeitsche“ G. und Jan „Die Konsole“ S. gewidmet. Und mir – Steffen „Der Magen“ E.

Nr. 167: Lübzer Pils

Herkunftsland: Deutschland

Alkoholgehalt: 4,9% vol.

Resultat: Dieses gute Pils aus dem Osten Deutschlands ist zwar nicht gerade herb, ausser ganz leicht im Nachgeschmack, aber auf jeden Fall angenehm zu trinken. Es ist ein eher weiches Bier, erinnert geschmacklich an ein gutes Krombacher, und da dies mein Lieblingsbier ist, ergibt sich, dass Lübzer gut schmeckt. Ausserdem ist kein Salz drin. Bier mit Salz schmeckt nicht gut.

Dieser Artikel ist meiner Sponsorin Miriam ? gewidmet.