Nr. 166: Forstner Dry Stout

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 5,8% vol.

Resultat: Ich kann mich gerade nicht entscheiden, ob Turmbräu, Corona oder dieses Bier das schechteste ist, dass ich kenne. Es riecht wie eine Bäckerei, ist nicht nur malzig wie sau, sondern auch noch bitter ohne Ende und der auf der Flasche erwähnte Kaffee- und Schokolade-Geschmack ist tatsächlich vorhanden und pappt sich im Mund fest. Zwei Schlücke habe ich genommen, dann war Ende. Zitat Marvin: “Erstmal ’ne Kippe, die schmeckt besser.”

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Marvin N. und Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 165: Black Betty

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 5,4% vol.

Resultat: Black Betty ist, geschmacklich, dem bereits getesteten Samichlaus etwas ähnlich. Es ist auch malzig, allerdings nicht ganz so sirupartig. Zwar ist auch die wässrigkeit ein Faktor, den die beiden Biere gemeinsam haben, aber dieses kann man noch trinken. Ein weiterer Pluspunkt ist die Sptritzigkeit im Abgang, welche bei Samichlaus überhaupt nicht gegeben war. Zitat Marvin: Trink da mal zwei Flaschen von, dann hast du aber locker Mundgülle.

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Marvin N. und Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 164: Austrian Amber Ale

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 5,6% vol.

Resultat: Ich gebe zu, ich stehe einem Ale immer kritisch gegenüber, ich mag es einfach nicht. Aber ich teste es weiter, da es ja sei kann, dass mich irgendwann mal eins überzeugt. Das Austrian Amber Ale nimmt diesen Platz ganz bestimmt nicht ein. Es ist nicht wirklich eklig, aber schmeckt total wässrig, mit einer süßlichen Note versehen. Als Nachgeschmack bleibt einem auf pappige Art und Weise der typische Ale-Nachgeschmack im Munde kleben. Kein Bier für mich, einem Aleliebhaber kann ich es aber empfehlen. Zitat Marvin: Da wurde doch der Gärprozess zu früh beendet!

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Marvin N. und Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 163: Samichlaus

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 14% vol.

Resultat: Starkbiere sind ja sowieso immer so eine Sache. Geschmacklich ist es eigentlich so, je mehr Volumenprozent Alkohol ein Bier hat, desto schlechter schmeckt es. Bezieht man diese „Regel“ auf Samichlaus, stellt man fest, dass sie absolut stimmt. Schon der Geruch ist süßlich, aber nichts im Vergleich zu dem überzuckerten, enorm malzigen Geschmack dieses Bieres. Auch der Alkohol ist mehr als nur stark heraus zu schmecken. Die Konsistenz des Gebräus erinnert mehr an Sirup, als an Bier – leider betrifft das auch auf den Kohlensäureanteil. Eindeutig niemanden zu empfehlen, der seinen Körper nicht strafen will. Zitat Marvin: „Das hat doch nichts mehr mit Bier zu tun!“

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Marvin N. und Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 162: Edelguss

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 4,9% vol.

Resultat: Dieses Bier hat mich sehr überzeugt, da es einen wunderbaren Pilsgeschmack hat. Es ist nicht sonderlich herb, erinnert etwas an Krombacher. Der Anteil an Kohlensäure ist ziemlich gering, ansonsten schmeckt es wie ein gutes, deutsches Bier, welches von der Stärke her etwas runtergefahren wurde. Zitat Marvin: „Eine gelungene Mischung von Bier und Wasser.“ (Ich habe auch keine Ahnung, wie das gehen soll.)

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Marvin N. und Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 161: Nicobar

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 6,4% vol.

Resultat: Auch hierbei handelt es sich um ein malziges Bier, welches allerdings anfangs schwach im Geschmack ist. Bereits nach einigen Schlücken gewöhnt man sich allerdings an den leicht malzigen Geschmack und es geht runter wie Wasser. Nur, dass man bei Wasser keine berauschende Wirkung erfährt, sich bei diesem Bier allerdings die 6,4 Volumenprozent Alkohol ziemlich stark bemerkbar machen. Der Nachgeschmack wiederum ist süßlich, alles in allem kein gutes Bier. Zitat Marvin: „Das Zeug fettet die Pumpe.“

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Marvin N. und Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 160: Black Sheep

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 5,2% vol.

Resultat: Dieses Bier besticht schon beim Öffnen durch einem malzig-fruchtigem Geruch. Dieser lässt sich zu hundert Prozent auch im Geschmack wieder finden, für einen Pilsliebhaber also kein Top-Bier. Besonders angenehm ist der weiche Geschmack des Bieres, welches aber leider auch zugleich wässrig ist, erinnert an eine schwächere Form von Guinness. Zitat Marvin: „Die Flasche ist schön geformt.“

Dieser Artikel ist meinen Co-Testern Marvin N. und Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 159: Loncium Carinthi(p)a

Herkunftsland: Österrreich

Alkoholgehalt: 5,6% vol.

Resultat: Dieses India Pale Ale riecht fruchtig und hat eine sehr dunkle Farbe, die ja aber üblich ist bei einem Ale. Der erste Schluck hat mir nicht so gemundet. Ich bin aber auch nicht so der große Fan von dunklem Bier. Mein Co-Tester hingegen findet dieses Ale ansprechend. Es hat einen sehr fruchtigen Geschmack, und eine bittere Note als Nachgeschmack, die sich eine ganze Zeit lang im Mund hält. Insgesamt kann ich diese Bier, im Gegensatz zu meinem Co-Tester, nicht so richtig empfehlen.

Dieses Bier ist meinem Co-Tester Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.

Nr. 158: Steinbier

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 5,6% vol.

Resultat: Eine schöne Bernsteinfarbe und ein angenehm bieriger Geruch sind das Erste, was an diesem Bio-Bier auffällt. Das Bier besticht (obwohl eher das Gegenteil) durch ein milden Geschmack. Der Geschmack hält sich relativ kurz im Mund, man muss dieses Bier also schnell trinken, damit der Geschmack bleibt. Je schneller man trinkt, umso angenehmer wird das Gefühl, welches das Bier auf der Zunge hinterlässt. Genauso, wie das andere Bier, aus dem Hause Gusswerk, kann man dieses Bier empfehlen.

Nr. 157: GOSE

Herkunftsland: Österreich

Alkoholgehalt: 6,3% vol.

Resultat: Bereits vor dem Test waren wir etwas kritisch, da dieses Bier mit Koriander und Salz versetzt ist. Nach dem ersten Schluck bemerkten wir, dass es nicht nach Koriander schmeckt und auch das salzige sich nur ganz leicht im Nachgeschmack zeigt. Trotz alledem ist es eindeutig nicht unser Geschmack. Dieser ist auch schwer zu beschreiben, irgendwie eklig. Mehr kann man nicht sagen. Nicht zu empfehlen, auf keinen Fall.

Dieser Artikel ist meinem Co-Tester Big Jay-Jay Woodnail gewidmet.